Mehr als 90 % aller Unternehmen haben, insbesondere in den nichtproduktiven Bereichen, keine Prozesstransparenz!
Die hsp transformation setzt die Prozesskettenanalyse ein, um über eine strukturierte Prozesslogik eine vollständige Prozesstransparenz bis zum Arbeitsgang und Datenelement auf der Workflow-Ebene zu schaffen.
Die Visualisierung ist dabei die Basis für eine kritische Prozessreflexion.
Die kritische Hinterfragung der visualisierten Ist-Prozesse bringt 99 % aller Prozessfehler zutage. 30 % der Verbesserungsmaßnahmen können sofort erledigt werden.
Im Prozess-Redesign entstehen dann die organisatorischen Soll-Prozesse, die im gleichen Detaillierungsgrad konzipiert sind wie die Ist-Prozesse. So entsteht eine direkte Vergleichbarkeit zwischen Ist und Soll. Effizienzverbesserungen von 50 % sind normal.
Diese Soll-Prozesse, die die künftige Prozesslogik, die Arbeitsgänge und die Datenelemente liefern, sind die perfekte Basis für die Arbeit der IT-Experten. Eine enge Abstimmung zwischen den Organisationsspezialisten und den IT-Experten ist selbstverständlich, um den letzten Prozessschritt, die Prozessimplementierung, zu gewährleisten.
Die praktische Installation der IT-Programme in der Fachabteilung, das In-Kraft-Setzen der neuen Organisationsprozesse, die Schulung und Betreuung der Mitarbeiter und Führungskräfte und die Erreichung des neuen Leistungsgrads sind die entscheidenden Ziele der Implementierung.
Die hsp transformation realisiert seit 25 Jahren neue Sollprozesse und garantiert für den Erfolgsnachweis in Form einer detaillierten Soll-Ist-Prozesskostenbewertung auf der echten Leistungsebene (Arbeitsgang-Ebene, Workflow-Ebene) mit Arbeitszeiten, Durchlaufzeiten, Prozesskosten und Fehleraufwand in Euro.